Aktuelles

Leimbach,

Planung des Großprojektes in Leimbach

Das seit Jahren größte Bauvorhaben in Leimbach startet am 19. Juli 2021 mit dem ersten Bauabschnitt. Die Salzunger Straße erhält einen neuen Straßenbelag, neue Gehwege und wird teils grundhaft ausgebaut. Dafür wird ein Abschnitt der Ortsdurchfahrt bis Dezember 2021 gesperrt.

980 Meter lang ist das erste Stück der Salzunger Straße in Leimbach, welches nach Aussage der beauftragten Baufirma ab 19. Juli 2021 saniert wird.

Es beginnt an der Kreuzung am Einkaufsmarkt Herkules, führt durch Leimbach und reicht bis an die Einmündung zur Bernhardshaller Straße.

Geplant ist, den Straßenbelag zu erneuern, ebenso die Bushaltestellen und Gehwege. Dafür muss zunächst die Straße ab der Einmündung Hartmannstraße bis zur Bernhardshaller Straße voll gesperrt werden. In diesem Bereich erfolgt ein grundhafter Ausbau mit Neuverlegung der Kanal-, Trinkwasser- und Gasleitungen.

Die Zufahrt über die Dorfstraße bleibt frei.

„Es wird ein sehr großes Projekt für unseren Ort. Nicht nur zahlreiche Haushalte sind betroffen, auch 29 Gewerbetreibende,“ erläuterte Bürgermeister Kurt Senf. „Deshalb ist es uns sehr wichtig, dass alle umfassend und rechtzeitig darüber informiert werden.“

Die betroffenen Anwohner und Gewerbetreibenden erhalten im Vorfeld schriftlich alle Informationen zum Bauvorhaben. Sie werden während der Bauzeit am meisten eingeschränkt, weil sie zeitweise nicht auf ihre Grundstücke fahren können.

„Für die Anwohner werden die Parkplätze am Jugendclub freigehalten“, so Senf. „Sollten während der Bauzeit bei den Gewerbetreibenden Warenanlieferungen anstehen, können diese kurzfristig mit der Baufirma vor Ort abgestimmt werden.“

Die Müllabfuhr wird sichergestellt. Eine innerörtliche Umleitung für Anlieger wird beidseitig über die Dorfstraße, Bergstraße, Friedhofstraße und Schulstraße führen.

Diese wird auch von der Buslinie 101 genutzt. Alle weiteren Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Umgehungsstraße auszuweichen, ebenso wie die Buslinie 100.

Als erfüllende Gemeinde für Leimbach koordiniert die Stadt Bad Salzungen mit dem Tiefbauamt das Vorhaben. Geplant wurde das Großprojekt durch das Ingenieurbüro Prowa GmbH aus Erfurt. Das zuständige Bauunternehmen ist die Eurovia Verkehrsbau Union GmbH aus Umpferstedt.

Voraussichtlich ab 22. Juli 2021 findet jeden Donnerstag um 13.30 Uhr vor Ort eine Bauberatung statt, an welcher auch die Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können.

Dieser erste Bauabschnitt ist Teil eines Großprojektes, welches bis 2023 abgeschlossen sein soll. Dabei soll die gesamte Leimbacher Ortsdurchfahrt einschließlich Kaiseroda ausgebaut werden.

Quelle: https://rhoenkanal.de/

Meiningen,

Eleonorenstraße in Meiningen

Fertigstellung Eleonorenstraße bereits im Oktober 

In Meiningen finden gerade in der Eleonorenstraße und einem Teil der Wettiner Straße Tiefbauarbeiten zum grundhaften Ausbau statt. Die Fertigstellung soll nun erfreulicherweise zwei Monate früher als geplant abgeschlossen werden.

In diesem Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung und den Stadtwerken werden ein neuer Abwasserkanal, neue Trinkwasser-, Gas-, Fernwärme und Stromleitungen verlegt.

Die Straßenoberfläche wird mit einer neuen Asphaltdecke und die Gehwege mit Natursteinpflaster wiederhergestellt.

Die Straßenbeleuchtung wird erneuert und für Elektroautos werden zwei Ladestationen installiert, eine Dritte wird soweit vorbereitet, dass sie bei Bedarf zügig nachgerüstet werden kann. Die Zufahrt zum Markt wird mit zwei elektrisch absenkbaren Pollern versperrt.

Unter der Bauleitung der Prowa GmbH konnten unvorhersehbare Hindernisse, wie die Erneuerung und Umverlegung einer alten, nur 35 cm tief liegende Gasleitung und der Rückbau eines nicht mehr intakten, alten Heizkanals gemeistert werden. Weiter musste ein Rohrstück ausgetauscht werden, dessen Abfluss erheblich durch die illegale Entsorgung frischen Betons über einen Einlaufschacht gestört war.

Zwei Monate eher als geplant kann voraussichtlich im Oktober die innerstädtische Umleitung aufgehoben werden.

Bauausführung: April – Oktober 2021

Wöchentliche Bauberatung
Eleonorenstraße im Bauzustand
Auszug Meininger Tageblatt vom 09.06.2021

Erfurt, Gotha,

Westringkaskade

Seit über 50 Jahren versorgt ein Doppelleitungssystem große Teile von Thüringen u.a. aus den Talsperren „Tambach-Dietharz“ und „Schmalwasser“ mit Trinkwasser.

Aufgrund des seit Anfang der 90er Jahre gesunkenen Trinkwasserbedarfs, wird heute nur noch eine der beiden Parallelleitungen zur Trinkwasserversorgung benötigt. Die andere Leitung transportiert seit dem Jahr 2020 Wasser zur regenerativen Energieerzeugung und zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen.

2011 wurde das Projekt „Westringkaskade“ ins Leben gerufen und in den Jahren 2019/ 2020 realisiert. Im Rahmen dieses Projektes wurde durch unser Ingenieurbüro PROWA in einer Machbarkeitsstudie die Nutzung der zweiten Leitung zur Energiegewinnung aus Rohwasser untersucht, im Anschluss geplant und umgesetzt.

Die beiden ca. 45 km langen Leitungen mit einem Durchmesser von 900 mm wurden in Teilen erneuert. Zur optimalen Energiegewinnung aus 380 m Fallhöhe wurde am bestehenden Hochbehälter Gotha – Kleiner Seeberg eine zweite Wasserkraftanlage errichtet. In Erfurt entstand ein neues Wasserkraftwerk.
Neben der Gewinnung von Ökostrom wird das Brauchwasser auch zur Bewässerung von Feldern und Obstplantagen im Thüringer Becken verwendet.
Das Wasser wird nach der Verstromung von der Schwallwasserkammer aus durch ein Rohr auf einer Länge von 130 Metern direkt in die Gera geleitet. Ein geringer Teil des Wassers aus der Westringkaskade wird nach der Verstromung in Erfurt zu Zwecken des Frischwasseraustausches durch den Großteich in der nahegelegenen Geraaue im Bereich Moskauer Platz geleitet. Danach wird es über den Mühlgraben in die Gera abgeführt.

Am Standort Gotha wurde ein Stahlbetonschwallwasserbehälter neu errichtet und im vorhandenen Schieberhaus eine Francis-Turbinenanlage eingebaut. Bauzeit: März 2019 bis August 2020.

Der Grundstein für das neue Wasserkraftwerk in Erfurt wurde im Mai 2019 gelegt. Das Turbinenhaus, samt Turbine, Schwallkammer und Trafostation, wurde Ende 2020 fertiggestellt. Ab April 2021 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am Wasserkraftwerk in Erfurt rund um die regenerative Energieerzeugung mit Wasserkraft informieren und erhalten einen Blick in die Anlage.  Die Gebäude wurden mit einem Lichtkonzept und möglichen Interaktionen als Besucherattraktion ausgestattet.

Standort Gotha - Francis-Turbine
Standort Gotha – Schwallwasserbehälter
Standort Erfurt - Pelton-Turbine
Standort Erfurt - Turbinenhaus

Klings,

2,12 MILLIONEN IN KLINGS INVESTIERT – KLÄRWERK & STAURAUMKANAL EINGEWEIHT

Die Bauarbeiten sind fertiggestellt, die Abwasserfracht aus der Kanalisation ist auf dem Weg und die Reinigung kann beginnen: In Klings sorgt jetzt die zentrale Kläranlage für die Abwasserbehandlung.

Anfang Dezember 2020 fand die technische Abnahme statt und damit durfte auch der symbolische Bandschnitt nicht fehlen.

Alle am Bau Beteiligten griffen beherzt zur Schere und haben die Anlage damit offiziell in Betrieb genommen.

Das Klärwerk ist mit seiner zweistraßigen Scheibentauchkörperanlage für 460 Einwohnerwerte ausgelegt. Pro Tag können somit bis zu 110,59 Kubikmeter Schmutzwasser gereinigt werden. Das sind insgesamt 40.365 Kubikmeter Abwasser im Jahr.

Da die Anlage auf der Eselswiese am Ortsausgang in Richtung Diedorf gebaut wurde, war es zunächst notwendig, den Mischwassersammler ab der Unterquerung des Klingsbach bis zur Eselswiese zu verlängern.

Des Weiteren wurde eine Entlastungsanlage gebaut. Diese ist als Stauraumkanal zwischen dem bestehenden Mischwassersammler und der Kläranlage errichtet worden. Der Stauraumkanal wird künftig bei Starkregenereignissen den „ersten Schmutzstoß“ speichern, um die Ortskanalisation zu entlasten und den Klingsbach vor Verunreinigungen zu schützen.

In der Kläranlage durchläuft das anfallende Schmutzwasser aus der Ortschaft anschließend mehrere Reinigungsstufen.

Zunächst findet die Vorklärung statt. Dabei setzen sich die enthaltenen Grobstoffe sowie die ungelösten organischen Stoffe aus dem Abwasser in einem Vorklärbecken ab.

Danach findet die biologische Reinigung mit Hilfe von Mikroorganismen statt. Auf den drehenden Scheibentauchkörpern entwickeln sich Bakterien, die einen biologischen Rasen aus Klärschlamm bilden.

Durch die Drehbewegung nehmen die Bakterien während des Auftauchens Sauerstoff auf und beim Abtauchen absorbieren sie die zersetzte Verschmutzung. Dadurch werden die gelösten Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen abgebaut. Die Drehung der Scheiben sorgt außerdem dafür, den Bewuchs aus Klärschlamm kurz zu halten.

Ist dieser Klärschlamm dick genug, fällt er von den Scheiben ab und wird über Rohrleitungen weitertransportiert.

Zusätzlich wird das Fällmittel Eisen(3)-Chlorid-Sulfat-Lösung im Reinigungsprozess eingesetzt, welches die ins Gewässer eingebrachte Phosphatbelastung weiter verringert. Zum Schluss findet die Nachklärung statt. Dabei wird der Klärschlamm durch Lamellenabscheider vom gereinigten Wasser getrennt und über eine Pumpe in den Schlammbehälter gefördert.

Der WVS fährt den Klärschlamm regelmäßig ab und sorgt auf der Kläranlage Bad Salzungen für dessen energetische Weiterverwertung.

Am Ende der Reinigung wird das gesäuberte Wasser in den Klingsbach eingeleitet. Bevor Klings eine zentrale Abwasserbehandlungsanlage hatte, ist das anfallende häusliche Schmutzwasser außerhalb der Ortschaft über einleitende Kanäle in das Gewässer abgeleitet worden. Dieses war aber unzureichend behandelt und hat den Klingsbach stark belastet.

Mit der neuen Kläranlage wird sich nun auch die Gewässerqualität wesentlich verbessern.

Heiko Pagel nutzte die offizielle Inbetriebnahme, um sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit zu bedanken.

„Wir hoffen auch, dass es nächstes Jahr wieder möglich ist, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Dann können die Klingser einen Blick hinter die Kulissen der Abwasserbeseitigung ihres Ortes werfen“, kündigte er an.

Der Anschluss von Klings wurde als Fördermaßnahme im Rahmen des Abwasserbeseitigungskonzeptes des WVS umgesetzt. Insgesamt wurden Baukosten in Höhe von 2,12 Millionen Euro investiert. Davon 1,1 Millionen Euro in die Kläranlage. Mit 690.000 Euro hat der Freistaat Thüringen den Anlagenbau unterstützt.

480.000 Euro sind in den Bau des Stauraumkanals mit Anbindung des Ortsnetzes investiert worden. Hierfür gab es 76.000 Euro Förderung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK).

Weitere 540.000 Euro sind in die Elektro- und Steuerungstechnik, den Baugrund, die Planungsleistungen und sonstige Kosten investiert worden. Mit der Planung und Bauüberwachung des Projektes war das Ingenieurbüro Prowa GmbH beauftragt. Die ELAplan GmbH ist für die Planung der Elektro- und Steuerungstechnik zuständig gewesen und den Bau ausgeführt haben die Mohr-Bau-GmbH und die BN Automation AG.

Quelle: https://rhoenkanal.de/

Fischbach, Diedorf, Kaltennordheim,

Abwasser fließt nun bergauf – Diedorf und Fischbach an Kläranlage Kaltennordheim angeschlossen

Mit insgesamt sieben Partnern und einer Investitionssumme in Höhe von 5,3 Millionen Euro hat der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) den zentralen Anschluss von Diedorf und Fischbach umgesetzt. Für dieses Großprojekt waren in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Bauarbeiten notwendig, die nun fertiggestellt und abgenommen worden.

Die neuen Abwasseranlagen sind in Betrieb und etwa 70 Prozent der Haushalte der zwei Rhönorte sind an die zentrale Kläranlage in Kaltennordheim angeschlossen.

Mit Abschluss der Arbeiten hat der WVS gemeinsam mit dem Planungsbüro PROWA GmbH, den am Bau beteiligten Firmen und den Ortsvertretern die Gelegenheit genutzt, um einen Rückblick auf das beachtliche Projekt zu werfen.

Das Abwasserpumpwerk in Fischbach fördert 70 Kubikmeter Abwasser pro Stunde zur Kläranlage

Der Anfang wurde im Mai 2018 mit dem Bau der Abwasserleitung zwischen Fischbach und Kaltennordheim gemacht. Die 1.900 Meter lange Druckleitung wurde im Bereich des Feldatal-Radweges von der Baufirma Giebel Hoch- und Tiefbau AG im Spülbohrverfahren verlegt. Sie transportiert die Abwässer aus Diedorf und Fischbach ins bergauf gelegene Klärwerk nach Kaltennordheim.

Das hierfür vorgeschalte Abwasserpumpwerk hat die Mohr-Bau-GmbH am Ortseingang von Fischbach errichtet. Die Pumpen können bis zu 70 Kubikmeter Abwasser pro Stunde zum Klärwerk fördern.

In der Ortslage Fischbach wurde ein neues Kanaltrennsystem verlegt.

Auch im Ortsnetz hat sich unter den Straßen viel getan. Die Mohr-Bau-GmbH hat in den Straßen „Am Wehr“, „Kreuzweg“ und „An der Felda“ ein neues Kanaltrennsystem verlegt und die Hausanschlüsse für die anliegenden Grundstücke erneuert. Östlich der Felda ist Fischbach bereits im Mischsystem erschlossen.

Unter der kleinen Parkanlage zwischen der „Wiesenstraße“ und dem „Kreuzweg“ ist ein 19 Meter langer Stauraumkanal mit einem Stauraumvolumen von 90 Kubikmeter entstanden. Der Bau wurde von der Firma Mohr-Bau-GmbH ausgeführt.

Unter der Parkanlage zwischen der „Wiesenstraße“ und dem „Kreuzweg“ ist ein 19 Meter langer Stauraumkanal entstanden.

Aufgabe des Stauraumkanals ist es, künftig bei Regen die Ortskanalisation zu entlasten und den „ersten Schmutzstoß“ zu speichern, um die Felda vor Verunreinigungen zu schützen. Auch das Gewerbegebiet von Fischbach ist über eine weitere Pumpstation an das Ortsnetz angebunden worden. Die vorhandene Kläranlage des Gewerbegebietes wurde stillgelegt.

In Diedorf hat die Firma Wolf-Bauunternehmen unterhalb der „Wassergasse“ ein Entlastungsbauwerk mit einem Stauraumkanal und einer Pumpstation errichtet. Der Stauraumkanal hat ein Stauraumvolumen von 80 Kubikmeter und bindet das Ortsnetz und die vorhandenen Ein-leitstellen in den Klingsbach auf.

Die daran anschließende Druckleitung zum Pumpwerk in Fischbach hat die WBB Bau & Beton GmbH im Bohrspülverfahren verlegt.

In Diedorf ist eine Entlastungsanlage sowie ein Stauraumkanal und Pumpwerk gebaut worden.

Die neuen Abwasseranlagen in Diedorf und Fischbach hat die BN Automation AG mit der elektronischen Mess- und Steuerungstechnik ausgerüstet und zur Überwachung in das Fernmeldesystem des WVS eingebunden.

Die Planungen hierfür hat die ELAplan GmbH gemacht.

Das Schmutzwasser aus den beiden Ortslagen wird jetzt ordnungsgemäß und vor allem umweltgerecht in der Kläranlage gereinigt. Zuvor wurde das anfallende häusliche Abwasser über abflusslose Gruben und Grundstückskläranlagen vorgereinigt und der Klärschlamm zurückgehalten und entsorgt. Der Überlauf der Anlagen leitete über Kanäle weiter in die Vorfluter ein.

Durch diese unzureichend behandelten Abwässer wurden die Felda in Fischbach und der Klingsbach in Diedorf stark belastet. Durch den zentralen Anschluss wird sich die Gewässerqualität nun wesentlich verbessern.

Bei der Abnahme in Diedorf: v.l.n.r. Thomas Hugk (Dermbach), Jürgen Wolf (Wolf-Bauunternehmen), Sebastian Peter (WVS), Heiko Pagel (WVS), Matthias Müller (Wolf-Bauunternehmen), Daniel Häfner (Diedorf), Michael Grob (Prowa)

Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen hat dieses Projekt im Rahmen seines Sonderprogramms für den Anschluss des ländlichen Raumes umgesetzt und dafür Fördergel-der in Höhe von rund 1.168.000 Euro aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes“ (kurz ELER) erhalten.

Bei der Abnahme in Fischbach: v.l.n.r. Mi-chael Grob (Prowa), Erik Thürmer (Kaltennordheim), Heiko Pagel (WVS), Dirk Kaddatz (WVS), Sebastian Peter (WVS), Peter Mohr (Mohr-Bau)